De Labore Solis

Biografie



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Die vom Medizin-Ethnologen Christian Appelt

entwickelte Arbeit hat mir die Augen für das Wesentliche wieder geöffnet und viel Freude geschenkt, die mich durch den Alltag trägt.

Prof. Dr. rer. nat. Burkhard Poeggeler,
Georg-August-Universität Göttingen,
University of Oulu/Finland


Herzlich Willkommen!

Auf diesen Seiten finden Sie kurz gefasste Informationen über meine Arbeit als Bewusstseins- und Heilkundeforscher, meine Berufung als Sprecher und Autor sowie über mein Privatinstitut.


Interesse an Gesundheit und Heilung
besteht seit Kindertagen - immer sehr zur Verwunderung meiner Familie. So war es für mich auch nur konsequent mich intensiv mit dem Thema Lebenserhaltung anstatt mit der Kunst des Totschießens zu beschäftigen und darum anstatt zur Bundeswehr zu gehen, mich für 10 Jahre für den Ärztlichen Notdienst in meiner Heimatstadt Gevelsberg zu verpflichten. Auf zahlreichen Nachtwachen, besonders gerne in der Weihnachtsnacht, am Telefon mit Kranken und mit potenziellen Suizidanten, am Unfallort mit Schwer- und Schwerstverletzten auf der Grenzlinie zwischen Leben und Tod wurden meine Grundausrichtungen gelegt. Ich beschloss einen intelligenten Weg einzuschlagen und Medizin-Ethnologie in Köln zu studieren. Der Numerus Clausus mit 1,8 war bestens erreichbar. Also los …


Medizin-Ethnologen
haben die wunderbare Eigenschaft, vollkommen neue, überraschende und teilweise erstaunlich problemlösende Perspektiven zu finden,l verstehbar und für uns Menschen nützlich anwendbar zu machen. Sie haben seit jeher unser Wissen im Bereich der Heilkunde immens erweitert und tun dies bis zum heutigen Tag. Meine Arbeit macht da keine Ausnahme.



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Meine Perspektiven
wurzeln in der kulturvergleichenden medizinischen sowie kognitiven Forschung mit Fokussierung auf die konstruktive Nutzung weltweit gültiger Gesundheitslehren und deren Anwendung in unserer Jetzt-Zeit.

Ich erforsche den „verbindenden roten Faden", der verschiedenste Heilstrategien auf dieser Erde miteinander verbindet und schaue, wie sich dieses Wissen mit menschenfreundlicher High-Tech kombinieren, im Coaching zur Ökologie und Ökonomie miteinander versöhnenden Innovationsfindung und medizinisch nutzen lässt. Ich habe bis heute zahlreiche Fachartikel in Journalen zum Gesundheitswesen verfasst und arbeite als Autor & Sprecher!



Meine Arbeit setzt auf stabilen wissenschaftlichen Fundamenten auf,
fußt wesentlich auf
  • nichtlinearer (Bio-)Physik (Capra),
  • der Nobelpreisarbeit zur Selbstorganisation lebendiger Systeme (Prigogine),
  • Bausteinen zur Regulationsmedizin (Oschman),
  • biophysikalischen Konzepten neuronaler Systeme (Adey, Persinger)
  • medizin-ethnologischen Erkenntnissen (Möhlig, Johansen)
  • Untersuchungen traditioneller Heilverfahren (Appelt, Crapanzano, Liedloff)
  • Arbeiten zur transpersonalen Psychologie (Grof, Leuner)
  • aktuellster chronobiologischer Forschung (Poeggeler)

Wenn es eines grundlegend zu erkennen gibt: Es gibt auf der Welt vollkommen unterschiedliche Perspektiven auf ein Thema. Die Ethnologie findet heutzutage wohl zu jeder Ansicht zu einem Thema eine Gegendarstellung aus dem kulturellen Fundus der Menschheit. Wer hat nun recht? Schnell wird klar: Die Wahrheit liegt woanders, hinter den von uns gedachten Gegensatz-Modellen. Solch ein Weg führt in die Tiefe. Auch im Gesundheitswesen. So gelangt man schließlich zu den grundlegenden Zusammenhängen zu den Themen Gesundheit, Krankheit und Heilung.


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Zum guten Ton gehört es,
jene Mentoren vorzustellen
welche durch Lehre oder lehrreiche Bücher den fruchtbaren Boden für meine Arbeit gelegt haben und mit einer Auswahl an Fotos jener Menschen zu würzen. Beginnen möchte ich mit Prof. Dr. Wilhelm Möhlig und Prof. Dr. Ulla Johansen, die mich seiner Zeit an der Universität Köln auf meine Reise ins wissenschaftliche Neuland geschickt haben, selbst gespannt, was ich dort finden würde.


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Von links nach rechts und von oben bis unten:
Prof. Wilhelm Möhlig, Appelt + Drs. Brose + Oschman +Vidal, Prof. Ulla Johansen, Wilhelm Reich, Ilya Prigogine, Prof. Vincent Crapanzano, Prof. Fritjof Capra, Jean Liedloff, Prof. Michael Persinger, Dr. Ross Adey, Dr. James L. Oschman, Prof. Burkhard Poeggeler.



Während ich diese Zeilen im Jahre 2020 ergänze,

haben Prigogine, Liedloff, Adey, Persinger bereits ihre "kosmische Adresse" gewechselt.
Möhlig und Johansen indes sind beide noch immer rüstig und im hohen Alter in akademischen Aktivitäten unterwegs. Wenn Sie einen von beiden treffen, bestellen Sie gerne allerbeste Grüße von mir.



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